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UNSER FACHGEBIET IM ÜBERBLICK

Kampfmittelbergung

Die Kampfmittelbergung umfässt alle Maßnahmen zur Bergung von festgestellten Anomalien aus der Oberflächensondierung und Tiefensondierung.

Die Bergungsgruben, werden je nach Örtlichkeit diverse Technologien eingesetzt. Vom einfachen Aluminiumverbau bishin zum Spundwandverbau. Je nach Tiefe der Anomalie und des Grundwasserhorizont, kann auch ein Tauchereinsatz oder eine Grundwasserabsenkung von Nöten sein.

Volumenräumung

Bei der Volumenräumung und Siebung wird der Boden maschinell lagenweise abgetragen und gesiebt. Im Anschluß wird die Sohle und der Aushub mittels konventioneller Oberflächensondierung auf Kampfmittel detektiert.

Nach Freigabe des Aushubes und der Sohle, stellen wir die Fläche wieder her und verdichten sie lagenweise mit einer Walzentechnik.

Tiefensondierung

Die Tiefensondierung wird eingesetzt um flächenhafte Freigaben oder punktuelle Freigaben von Gründungen zu erwirken.

Das Verfahren wird dort eingesetzt, wo die Eindringtiefe von Abwurfmunition in großen Tiefen ermittelt wurde.

Wir messen grundsätzlich alle unsere Bohrungen mit dem modernsten 3-Achsmagnetometer, um eine einwandfreie Auswertung zur Fläche treffen zu können.

Baubegleitende Kampfmittelräumung

Die Baubegleitende Kampfmittelräumung, sollte das letzte Mittel der Wahl zur Sondierung und Räumung von Kampfmitteln sein.

Dieses Verfahren setzen wir i.d.R. nur in nicht auswertbaren Bereichen ein, oder durch erdeingreifende Maßnahmen Dritter wo eine Sondierung nicht möglich ist, bspw. im Leitungsbau oder bei Abbrucharbeiten.

UNSER FACHGEBIET IM ÜBERBLICK

Kampfmittelbergung

Die Kampfmittelbergung umfässt alle Maßnahmen zur Bergung von festgestellten Anomalien aus der Oberflächensondierung und Tiefensondierung. Die Bergungsgruben, werden je nach Örtlichkeit diverse Technologien eingesetzt. Vom einfachen Aluminiumverbau bishin zum Spundwandverbau. Je nach Tiefe der Anomalie und des Grundwasserhorizont, kann auch ein Tauchereinsatz oder eine Grundwasserabsenkung von Nöten sein.

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Tiefensondierung

Die Tiefensondierung wird eingesetzt um flächenhafte Freigaben oder punktuelle Freigaben von Gründungen zu erwirken. Das Verfahren wird dort eingesetzt, wo die Eindringtiefe von Abwurfmunition in großen Tiefen ermittelt wurde. Wir messen grundsätzlich alle unsere Bohrungen mit dem modernsten 3-Achsmagnetometer, um eine einwandfreie Auswertung zur Fläche treffen zu können.

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Volumenräumung

Bei der Volumenräumung und Siebung wird der Boden maschinell lagenweise abgetragen und gesiebt. Im Anschluß wird die Sohle und der Aushub mittels konventioneller Oberflächensondierung auf Kampfmittel detektiert. Nach Freigabe des Aushubes und der Sohle, stellen wir die Fläche wieder her und verdichten sie lagenweise mit einer Walzentechnik.

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Baubegleitende Kampfmittelräumung

Die Baubegleitende Kampfmittelräumung, sollte das letzte Mittel der Wahl zur Sondierung und Räumung von Kampfmitteln sein. Dieses Verfahren setzen wir i.d.R. nur in nicht auswertbaren Bereichen ein, oder durch erdeingreifende Maßnahmen Dritter wo eine Sondierung nicht möglich ist, bspw. im Leitungsbau oder bei Abbrucharbeiten.

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Die AGK Kampfmittelbergung e.K. ist ein bundesweit tätiges und stetig wachsendes Unternehmen, welches sich auf die Durchführung von angewandter Geophysik zum Detektieren von Kampfmitteln und anderen Anomalien im Erdreich spezialisiert hat. Nach der erfolgten Detektion bieten wir Ihnen auch die Verifikation der kampfmittelverdächtigen Anomalien im Erdreich an. Dieses geschieht durch die Öffnung und Bergung der Anomalien. Bei der Öffnung einer kampfmittelverdächtigen Anomalie halten wir uns strikt an der länderspezifischen Anweisung und Vorschriften zum Freilegen von Kampfmitteln. Zur Durchführung von Tiefensondierung stehen uns zwei 3-Achsmagnetometer, 7 Bohrgeräte, zwei Verpresseinheiten zur Verfügung. Durch unsere Austattung können wir Bohrtiefen bis 18m unter Geländeoberkante realisieren. Spezialaufgaben, wie Tiefensondierung im Gleis und Volumenräumung sowie Separation sind durch uns ebenfalls realisierbar.

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HERZLICH WILLKOMMEN BEI AGK

Unser Angebot richtet sich an Bauherren, Ingenieurbüros, Firmen und Grundstückseigentümer, die einen Bauantrag gestellt haben.

Je nach Bundesland wird Ihnen in der Regel mit dem Bauantrag als „Zustandsstörer“ mitgeteilt, dass Sie eine Luftbildauswertung bei der zuständigen Behörde für Luftbildauswertung auf Kampfmittel beantragen müssen.

Die zuständige Behörde teilt Ihnen schriftlich mit, ob auf Ihrem Grundstück ein Kampfmittelverdacht durch Abwurfmunition oder Kampfmittel besteht.  Sollte ein positiver Kampfmittelbescheid ausgestellt werden, ist es die Pflicht der Bauherren, oder dessen Planer Kampfmittelerkundungsarbeiten bei Fachfirmen mit einer Erlaubnis nach §7 und §20 des Sprengstoffgesetz anzufragen und ausführen zu lassen.

Die Kosten für die Kampfmittelerkundung trägt im Regelfall der Bauherr. Die Kosten für die Räumung und Beseitigung von erkundeten bzw. aufgefundenen Kampfmittel trägt im Regelfall die öffentliche Hand.

Wir bieten Ihnen kostengünstige Kampfmittelsondierung und Bergung zu Land an.

Dafür benötigen wir von Ihnen nachfolgende Informationen:

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Bei Baumaßnahmen, mit Beabsichtung der vollständigen Kampfmittelfreigabe einer Verdachtsfläche, werden folgende Unterlagen benötigt:

  • Kampfmittelauskunftsbescheid mit Aktenzeichen
  • Bohrprofile m. Lageplan
  • Beschreibung der Flächengegebenheiten, Zuwegung und der geplanten Tiefbaumaßnahmen
  • Flurkarte als .dwg o. .dxf Datei, wenn vorhanden
  • Leitungspläne, Sige-Plan oder andere sicherheitsrelevante Unterlagen, wenn vorhanden

 

Bei Baumaßnahmen, mit Beabsichtung der Herstellung der Arbeitssicherheit für das Bauausführende Unternehmen (keine „Grüneintragung im Kataster“), werden folgende Unterlagen benötigt:

  • Kampfmittelauskunftsbescheid mit Aktenzeichen
  • Beschreibung der Flächengegebenheiten , Zuwegung und der geplanten Tiefbaumaßnahmen
  • Leitungspläne, Sige-Plan oder andere sicherheitsrelevante Unterlagen, wenn vorhanden

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